Nachhaltigkeit zum Ziel

LAINA VIVA sollte aufzeigen, welchen Herausforderungen der Nationalpark in der Gegenwart und Zukunft gegenübersteht. Angesichts der einschneidenden Veränderungen durch den globalen Klimawandel war es den Verantwortlichen des Freilichtspektakels ein wichtiges Anliegen, das gesamte Projekt so nachhaltig wie möglich zu realisieren.

Kooperation mit der ETH
Um die Nachhaltigkeit von LAINA VIVA zu gewährleisten, hat der Schweizerische Nationalpark (SNP) mit der ETH Zürich zusammen gearbeitet. Für die Vorbereitungsarbeiten und die Umsetzung hat der Master-Student Lukas Bühler eine Reihe von Massnahmen vorgeschlagen, mit denen der SNP den Ausstoss des Treibhausgases CO2 bereits im Vorfeld des Freilichtspektakels um 30 Tonnen reduzieren konnte.

Ein Zeichen für die Natur
Nach Bühlers Berechnungen waren die Gäste von LAINA VIVA für mehr als zwei Drittel der total erwarteten CO2-Emissionen verantwortlich. Der SNP hat darum die Gäste aufgefordert, für die Anreise zu den Aufführungen wenn immer möglich die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Denn eine Fahrt im Zug oder Bus verursacht durchschnittlich 17 Mal weniger Treibhausgase als eine Anreise mit dem Auto. 

Sonderangebote der Transport-Partner
Die Rhätische Bahn (RhB) offerierte die Bahnfahrten im Engadin zum halben Preis (einfach für retour). PostAuto Graubünden ist jeweils am Samstag von Chur nach Zernez und zurück gefahren (siehe Postauto-Kombitickets).

Links:

SBB-Fahrplan (inkl. Umweltrechner)
Mitfahrgelegenheit
Master-Arbeit: Climate-neutrality of an open air theatre for the Swiss National Park  

Hauptsponsoren