Medienmitteilungen 2021

Nationalpark Kino-Openair – ein sicherer Wert!
Nationalpark Kino-Openair – ein sicherer Wert!

Vom 23. bis 28. Juli steht der Schlosshof Planta-Wildenberg in Zernez erneut im Banne des Nationalpark Kino-Openairs. Mit den beiden Filmemachern Ivo Zen und Mario Theus sind gleich zwei Spezialgäste aus der Val Müstair geladen. Corona sorgt weiterhin für Anpassungen.

Schweizerischer Nationalpark ist Technologie-Pilot für Naturschutz
Schweizerischer Nationalpark ist Technologie-Pilot für Naturschutz

Medienmitteilung vom 30. Juni 2021

Die International Union for Conservation of Nature (IUCN), der Schweizerische Nationalpark (SNP), die Non-Profit-Organisation Porini Foundation und Technologiepartner Huawei Schweiz gehen eine einzigartige Partnerschaft ein, um die Effizienz des Naturschutzes im Schweizerischen Nationalpark durch den Einsatz modernster Technologielösungen zu steigern.

30 Jahre Bartgeier: Das Comeback begann im Schweizerischen Nationalpark
30 Jahre Bartgeier: Das Comeback begann im Schweizerischen Nationalpark

Medienmitteilung vom 2. Juni 2021

Vor genau 30 Jahren, am 5. Juni 1991, wurden die ersten Bartgeier im Schweizerischen Nationalpark ausgewildert. Damit begann die erfolgreiche Rückkehr des Bartgeiers in die Schweizer Alpen. Seither hat sich die Nationalparkregion zu einem Bartgeier-Hotspot entwickelt, sehr zur Freude der Einheimischen und Gäste. Auch in der restlichen Schweiz entwickelt sich der Bartgeierbestand dank des Wiederansiedlungsprogramms der Stiftung Pro Bartgeier sehr positiv. 

Der Schweizerische Nationalpark neu auf der Grünen Liste der IUCN
Der Schweizerische Nationalpark neu auf der Grünen Liste der IUCN

Wir freuen uns sehr, Teil der exklusiven Grünen Liste der Weltnaturschutzunion sein zu dürfen!

Nationalparkzentrum: Sonderausstellung zum Rotfuchs
Nationalparkzentrum: Sonderausstellung zum Rotfuchs

Medienmitteilung vom 24. März 2021

Seit dem 22. März 2021 zeigt der Schweizerische Nationalpark in seinem Besucherzentrum in Zernez die Sonderausstellung «Der Rotfuchs – Jäger auf leisen Pfoten». Die Ausstellung verschafft einen Einblick in die Lebensweise des Fuchses und präsentiert neueste Erkenntnisse aus der Nationalparkforschung.

PCB-Vergiftung im Spöl hat dramatische Ausmasse
PCB-Vergiftung im Spöl hat dramatische Ausmasse

Medienmitteilung vom 19. März 2021

Am 12. Februar 2021 hat das Amt für Natur und Umwelt GR eine Verfügung bezüglich der Sanierung des Flusses Spöl erlassen, der mit Polychlorierten Biphenylen (PCB) aus den Anlagen der Engadiner Kraftwerke verseucht ist. Der Schweizerische Nationalpark als Geschädigter hat gegen diese Verfügung Beschwerde eingelegt. Chemische Untersuchungen an einem toten Uhu-Weibchen aus dem Spöltal zeigen, dass die Vergiftung des Spöl weit schlimmer ist als bisher angenommen: Der Uhu weist einen rund tausendmal höheren PCB-Wert als ein Mensch im Durchschnitt auf. Offenbar ist bereits die ganze Nahrungskette verseucht. Die Eidgenössische Nationalparkkommission fordert den Kanton Graubünden auf, entschlossen und unverzüglich zu handeln.

Kanton und Gemeinden unterstützen den Schweizerischen Nationalpark
Kanton und Gemeinden unterstützen den Schweizerischen Nationalpark

Medienmitteilung vom 26. Februar 2021

Seit dem 1. Januar 2021 erhält der Schweizerische Nationalpark (SNP) wie die Regionalen Naturpärke auch vom Kanton und den Gemeinden finanzielle Beiträge. Dank dieser Unterstützung kann der SNP seine touristischen Angebote und Infrastrukturen auch in Zukunft aufrechterhalten und einen wesentlichen Beitrag zur Umweltbildung und zur regionalen Wertschöpfung leisten.  

COVID-19-Befragung erklärt Rekordsaison im Schweizerischen Nationalpark
COVID-19-Befragung erklärt Rekordsaison im Schweizerischen Nationalpark

​Medienmitteilung vom 28. Januar 2021

Im Sommer 2020 haben über 50 Prozent mehr Gäste den Schweizerischen Nationalpark besucht als im Vorjahr. Dank einer kurzfristig anberaumten und im Sommer durchgeführten Gästebefragung ist nun bekannt, wie sich COVID-19 auf den Nationalparktourismus ausgewirkt hat. So gaben 20 Prozent der 1200 befragten Personen an, dass sie ohne die Pandemie nicht in die Nationalparkregion gekommen wären.